Controlled Airspace- ein Hindernis?

Für viele Piloten stellt ein kontrollierter Luftraum eher ein Hindernis dar, als eine Erleichterung.

Durch die Nähe meines Flugplatzes zu der Kontrollzone Nürnberg ist es oftmals unumgänglich, Kontakt mit dem dortigen Tower aufzunehmen, um gewissen Flüge durchzuführen. Doch ist das wirklich eine solche Schmach? Die Antwort ist nein.

Die Begründung? Es gibt natürlich mehrere Faktoren, die man hierbei erwähnen sollte. Zunächst ist zu erwähnen, dass es verkehrstechnisch entspannter für den Luftfahrzeugführer aussieht. Kein Verkehr, der nicht gemeldet ist, heißt auch kein Verkehr, der übersehen werden kann.

Dadurch entfällt schon ein Faktor, der Stress erzeugen kann im Cockpit. Ebenso sind auch die Controller nur Menschen und fressen einen nicht auf, wenn man sich einmal verspricht im Funk oder etwas nicht korrekt zurück liest. Ich kann nur aus meinen Erfahrungen sprechen: am Flughafen Nürnberg bekommt man zu jeder Tageszeit guten Service im Funk geboten. Sei es für Freigaben zu “Fotoflügen” über der Innenstadt oder das Durchfliegen der CTR auf einem direkten Kurs nach Wunsch. Die Personen auf dem Turm sind meistens bereit, auf die Wünsche der Piloten einzugehen. Von diesem Service profitiere ich oftmals, auf meiner Stammstrecke von Schwabach nach Zell-Haidberg.

Bei diesem Flug “requeste” ich kurz nach dem Start in Schwabach das Durchfliegen der Kontrollzone von FOXTROTT weiter auf einem nordöstlichen Kurs entlang der BAB A9. Dadurch habe ich die Möglichkeit, bereits über dem Pflichtmeldepunkt auf “direct-to” EDNZ zu gehen. Das spart natürlich Zeit! Ab und zu kommt es natürlich vor, IFR Anflüge für die Piste 28 aktiv vor sich zu haben, die den gewollten Flugweg imagesomit kreuzen. Selbst dann stellt dies aber kein Problem dar. Der TOWER fordert einen jetzt lediglich auf, etwas zu verzögern und dann geht’s auch gleich weiter.

Das Fliegen in der Nürnberger Kontrollzone hat nicht nur den Spaßfaktor, also die Aussicht auf eine Großstadt, sondern auch das Üben des Sprechfunkverkehrs. Denn, wie in so vielen Bereichen, macht auch hier Übung den Meister!

Von Zell nach Zell und wieder zurück

Aus einem geplanten kurzen Flug, der nur zum Tanken gedacht war, wurde ein Mittagessen im Salzburger Land.

Morgens am Flugplatz Zell-Haidberg (EDNZ) angekommen, entschieden wir uns für einen kurzen Flug zum benachbarten Flugplatz Kulmbach, um dort die DR400 aufzutanken. Dieser Flugplatz ist der Geheimtipp für günstiges Tanken von AVGAS. Qualitativ hochwertiger Treibstoffs aus Polen für einen dauerhaften Preis von 2,20 Euro brutto/ Liter ist meines Wissens nicht zu schlagen.

Es lief allerdings alles anders als geplant. Nachdem wir Kulmbach INFO gerufen haben, teilt uns eine Person am Funk mit, dass der Turm noch nicht besetzt sei, wir also auch nicht tanken können. Somit entschieden wir uns, nach Bayreuth auszuweichen, was nur einen Umweg von 5 Flugminuten bedeutet.

Dort gelandet, besprachen wir uns während die “EL” betankt wurde, über den weiteren Tagesablauf. Die Sicht war nicht berauschend, allerdings war der Himmel frei von Wolken in allen Richtungen.

Seit langem hatten wir vor, von Zell-Haidberg nach Aalen zu fliegen, da ich dort sehr begeistert von Flugplatz und vor allem der äußerst guten Gaststätte bin.

Aber warum eigentlich nicht nach Zell am See fliegen? Das Wetter ist dazu ideal. Die Vorhersagen melden auch bessere Sichten, je weiter man in den Süden kommt. Wie so oft, sind spontane Ideen die besten. Also bereiten wir den Flug kurz aber ausreichend vor und starten viersitzig besetzt und mit gut gefülltem Tank in Bayreuth Richtung Zell am See (LOWZ). Entlang der fränkischen Schweiz, über Regensburg lassen die Donau hinter uns und fliegen entlang des äußersten Ringes vom Münchner Charly Airspace in FL060. Nachdem wir Landshut, rechts unseres Flugweges passiert haben, dauert es nicht lange bis der eindrucksvolle Chiemsee am Rande der Alpen am Horizont erscheint. IMG_4321

Von hier aus können wir nun schon erkennen, dass viele Gipfel noch stark mit Schnee bedeckt sind. Der blaue Himmel und die weißen Berge bieten uns ein atemberaubendes Naturschauspiel.

Wir tasten uns weiter in die Alpen hinein zwischen St. Johann und wildem Kaiser Richtung Süden. IMG_4341

Nun ist es uns bereits möglich, die heute stark frequentierte Frequenz von LOWZ abzuhören, auf der “Zell Flugplatz” pausenlos gerufen wird. Wir gehen langsam in den Sinkflug über, der Plan ist, über WHISKEY zum Flugplatz zu fliegen.

Als wir uns im Funk melden, wird uns mitgeteilt, dass gerade die Maschine mit den Fallschirmspringern in der Luft ist und wir somit den Anflug verzögern müssen. Als der Anflugbetrieb weitergeht, sind wir als E-Klasse Flugzeug die Nr. 1 zur Landung vor zwei Ultraleichtflugzeugen und einem Hubschrauber. Uns fällt auf, dass sich wohl eine neue Hecke kurz vor der Piste 08 befindet, was wohl einen höheren Anflug der Flugzeuge auf die Piste 08 bewirken soll.

Wir bekommen einen Parkplatz am östlichen Ende des Platzes, da sich dieser an diesem sonnigen Sonntag kaum vor Gästen retten kann. Ich schätze, wir sind eines von ca. 50 Flugzeugen, die heute den Weg hier her gefunden haben. Es herrscht auch ständiger Wechsel.IMG_4354

Leider bekommen wir, da es gerade 12:30 Uhr ist, nur einen Platz im Inneren der Gaststätte. Bei Gulaschsuppe und Apfelstrudel genießen wir das bunte Treiben auf dem Flugfeld vor uns. Das war wohl die beste Entscheidung heute, diesen Flug hierher anzutreten!

Nachdem Essen bewegen wir uns wieder auf das Vorfeld und schauen uns dort um. vom UL bis zur Zweimot ist heute alles geboten.

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Leider haben wir etwas Zeitdruck, was uns davon abhält, den Tag in Österreich noch länger zu genießen. So kommt der Flieger noch schnell zur Tankstelle und bekommt ein paar Liter AVGAS.

Schon geht es wieder in Richtung Heimat. Wir starten auf der doch verhältnismäßig kurzen Piste 08 und fliegen über den See ab. Das ruhige Wetter von heute morgen hat sich nun gewandelt. Zwar ist der Himmel immer noch wolkenlos,  allerdings macht sich die Sonneneinstrahlung durch einige Turbulenzen bemerkbar. IMG_4350

Der Weg führt uns wieder auf der selben Route zurück, die wir auch am Hinflug genutzt haben. um 16:04 local time landen wir schließlich nach ca. 1:40 Flugzeit wieder in Zell-Haidberg.

Ein toller Flug bei tollem Wetter! Zell am See ist ohne Frage einer der attraktivsten Flugplätze Europas.

 

“Cleared to land”- mit dem Privatflieger auf dem Verkehrsflughafen

Grasplätze, kurze Bahnen, und wenig bis gar kein Funkverkehr: So sieht der Alltag eines durchschnittlichen Privatpiloten aus. Egal, ob PPL-A, UL Pilot oder Motorseglerführer.

Umso spannender zeigt sich ein Besuch mit dem Flugzeug an einem richtigen Flughafen.

Doch was muss man dazu wissen?  Punkte, wie “was kostet die Landung und das Abstellen?”, “wie fliege ich in die Kontrollzone ein und aus?”, aber auch “welche Frequenzen sind zu nutzen und welche Besonderheiten muss ich beachten?” sollte man sich vor der Flugdurchführung durch den Kopf gehen lassen.

Um den Verkehrslandeplatz nicht als große Herausforderung zu sehen, gönne ich mir drei bis viermal im Jahr die Landung auf dem Flughafen Nürnberg EDDN, um somit die Verfahren beim An- und Abflug immer wieder zu üben. Mit einem E-Klasse Flieger brauche ich dort hin nur maximal 10 Minuten Flugzeit von meinem Heimatflugplatz Schwabach-Büchenbach.

In Schwabach gestartet, fliege ich direkt in Richtung Pflichtmeldepunkt SIERRA, südwestlich der Kontrollzone Nürnberg. Ich höre auf der COM2 Frequenz die ATIS auf 123.073 MHz ab und notiere mir die wichtigsten Details, während ich bereits die Towerfrequenz auf COM1 gerastet habe.

Über der Stadt Schwabach melde ich mich bei Nürnberg TOWER und melde meine Absichten, unter anderem dem Einflugwunsch über SIERRA. Nachdem der Controller mich identifiziert hat, fordert er mich zur nächsten Meldung über SIERRA auf.

Um diesen Pflichtmeldepunkt leichter zu finden, dient das blaue Kraftwerk in unmittelbarer Nähe als markanter Orientierungspunkt. Über SIERRA angekommen melde ich nun meine Position.

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Nun gibt es mehrere Situationen, die eintreten können. Bei Pistenbetrieb 10 kann der Controller fragen, ob ich die Piste in Sicht habe. Bei Bestätigung dessen und wenig Verkehr gibt er mir oftmals die Freigabe zum Direktanflug auf die Piste 10. Andernfalls bekommt man die Aufforderung zum Einflug in die Kontrollzone und das Fortfahren in den Gegenanflug für die Piste 28.

Nach der Landefreigabe und dem Aufsetzen auf der 2700 Meter langen und 60 Meter breiten Piste kommt die Meldung zum Rufen von Nürnberg GROUND/ ROLLKONTROLLE und das Abrollen über einen der Rollwege. Auf diesem Ruft man die Rollkontrolle auf 118.1 und meldet seine Position.

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“D-XX rollen sie über F und J zum Entry-GAT, erwarten sie ein FOLLOW ME Fahrzeug.” Mit der Rollkarte auf den Knie, exakt wissend, wo man wann abbiegen muss, rollt man nun bis zu dem Punkt, an dem das gelb-schwarze Auto vor einem auftaucht und folgt diesem schließlich bis zur Parkposition.

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Nettes Personal bietet bei jedem Aufenthalt angenehmen und zuvorkommenden  Service. Auf Wunsch kann man sich direkt zum großen Terminal fahren lassen, um am Ankunftsbereich des Flughafens herauszukommen. Von dort aus geht es dann in die Panoramalounge “TERMINAL90″. Dort genießen wir bei Essen und Trinken das Geschehen auf dem Vorfeld.

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Um zum Flugzeug zurück zu kommen, muss man dann allerdings den Fußweg außerhalb des Sicherheitsbereichs aufnehmen. Nach ca. 10 Minuten erreicht man das GAT und lässt die Sicherheitskontrolle über ich ergehen. Danach trifft man in einem angenehmen Aufenthaltsraum ein, indem man alle möglichen Zeitschriften, TV und Flugvorbereitungsmöglichkeiten vorfindet.

Nun kommt der unangenehmste Teil des Ganzen: Das Bezahlen der Landegebühr. 36 Euro brutto (Stand Herbst 2013). Dazu kommt noch 10 Euro für die DFS, die anschließend per Post eingefordert werden.

Jedoch ist es, gerade mit fluginteressierten Gästen immer wieder einen Ausflug nach Nürnberg wert!

Single Engine IFR nach Budapest

Ostblock Feeling hautnah erleben! Ich fühlte mich, als wäre der eiserne Vorhand nie gefallen.

An einem trüben Oktobermorgen geht es IFR mit Zulu-Flugplan von Schwabach nach Budaörs, dem Grasplatz für Privatflieger im Süden der ungarischen Hauptstadt Budapest.

Natürlich ist ein solcher Flug eine große Herausforderung, nicht nur für den Piloten, sondern auch für die Person auf dem rechten Sitz. Durch vier Länder in knapp 2,5 Stunden- eine durchaus interessante Erfahrung.

Was dabei am meisten auffällt, ist die Motivation und scheinbare Freundlichkeit der Controller am Funk, die mit dem vorankommen Richtung Osten immer mehr abnimmt.

Morgens am Flugplatz angekommen, scheint uns das Wetter, wie so oft, einen Strich durch die Rechnung zu machen. Bodennebel und eine Sicht, die eigentlich keine ist bringen die Laune in den Keller. Reißt es noch auf, sodass wir den Flugplan einhalten können?

Sonderbarerweise ja! Wir liegen gut in der Zeit und können pünktlich los. “D-…. identified, IFR starts pasing 5000, maintain VMC”. So machen wir das!

100_2470Je weiter wir auf unserem Flugweg vorankommen, desto dichter wird die tiefliegende Wolkendecke. So können wir Linz und Wien leider nur auf der Karte sehen und an den tieffliegenden Airlinern erahnen, dass sich unter uns Wien-Schwechat befindet.

Es ist immer wieder toll anzusehen und beinahe atemberaubend, wie toll einzelne Wolkenfelder in Verbindung mit der vorliegenden Landschaft aussehen können.

Bratislava RADAR ist wirklich das “krasseste” was ich jemals im Flugfunk in meiner bisherigen Fliegerkarriere gehört hatte.  Dieser Controller, wie schon erwähnt, unmotiviert klingend, gibt uns die Freigabe zum Sinkflug und wir machen uns auf den Weg durch die graue Suppe in Richtung Budapest. 100_2477

Unter der Wolkendecke angekommen bietet sich uns ein Blick über fades Ackerland und einige wenige kleine Dörfer. Es ist nicht zu erkennen, dass sich 25 Meilen östlich von uns das Paris des Ostens liegt. Auch das durchstoßen der Wolkendecke, sei es beim climb oder descent, ist für mich mit der Einmot immer wieder ein Moment der Anspannung. Allerdings funktioniert es natürlich einwandfrei!

Wir kommen näher und nehmen Kontakt mit Budaörs Airflied auf. Auch dieser Türmer am anderen Ende der Leitung ist nur schwer zu verstehen, allerdings sehr freundlich.  Wir haben die Erlaubnis zum Direktanflug aus Süden und sehen bald das sehr großzügige grasbedeckte Flugfeld vor uns. 100_2488

Je näher wir im Endanflug kommen, desto deutlicher wird uns die Größe der im Norden des Platzes immer größer werdenden Metropole.

Nach der Landung Rollen wir vor eine der großen aber heruntergekommenen Hallen. Auf der Suche nach einer Person, die etwas zu sagen hat, schlagen wir uns bis zum Mann auf dem Turm durch. Um zu diesem zu gelangen, müssen wir durch das Flugplatzgebäude. Ein Bau, der unschwer an alten Zeiten erinnern lässt. Bilder des Kreml und von Stalin und Lenin, die an den Wänden verrotten, lassen in mir ein sonderbares Gefühl aufkommen. Auch die alte MIG-21, die am großen Vorplatz aufgestellt ist, unterstützt dieses unschwer!IMG_2750

Allerdings ist zugegeben nur die Location etwas sonderbar. Die Mitarbeiter, gebrochenes Englisch sprechend, zeigen sich durchaus hilfsbereit und nett, egal, ob beim Tanken oder beim Einhallen des Flugzeuges.

Landegebühr ca. 10 Euro und Abstellen in  der Halle für 7 Euro pro Nacht für eine PA-28 lassen wirklich keinen Raum für Kritik!

 

 

Mit dem Motorsegler zu “TANNKOSH”

Vom kleinen UL-Treffen zum größten Fliegertreffen Europas.

Natürlich ist es für jeden Piloten ein Highlight in der Saison, selbst mit dem Flugzeug am Flugplatz Tannheim zu “TANNKOSH” einzufliegen.

Die Herausforderung dabei ist lediglich das verstärkte Verkehrsaufkommen zu den rushhour Zeiten. Verschiedene Holdings, je nach Flugzeugkategorie und Displays, die das Landen kurzzeitig unmöglich machen, bringen in jedes Cockpit ein wenig Anspannung.

Gute Vorbereitung ist hierIMG_2341bei, wie bei jedem Flug alles. Der wichtigste Punkt dabei ist sicherlich die geplante An- und Abflugzeit.

Um den Stress beim Anflug zu umgehen, haben wir uns dazu entschlossen, “ASAP” morgens zu starten. Um 06:45 local time starten wir am Segelflugplatz Irsingen am Fuße des Hesselbergs in Südwest-Mittelfranken.

GAFOR meldet durchgehend “Charly”. Rund um die Donau sind lediglich einige Nebelbänke gemeldet.

Der Falke hat trotz zwei schweren Jungs und viel Sprit keine Probleme, uns entspannt nach Tannheim zu bringen. Ein leerer Luftraum, ruhiges Wetter und ein tolles Panorama machen diesen Flug zu einem, den ich lange in Erinnerung haben werde.

15 Minuten vor erreichen von “EDMT” raste ich die Frequenz. Wie erwartet, ist es mehr als nur ruhig.  Ich melde mich, wie in dem Info-Sheet veröffentlicht. Der Einleitungsanruf besteht gleich aus Kennzeichen, Flughöhe und Position zum Flugplatz.

Es läuft alles, wie wIMG_2366ir es uns vorgestellt hatten. Wir bekommen die Genehmigung zum Direktanflug und kön
nen entlang der BAB A7 in den Queranflug und dann direkt in den Endflug fliegen. Knappe 1000 Meter Grasbahn reichen natürlich ohne Frage für den Falken zur Landung.

Bei Windstille und als Einzige in der Platzrunde setzen wir zur Landung an. Der Flug endet so entspannt, wie er begann. Auch das Abrollen und Parken stellt kein Problem dar. Wir werden von gleich zwei P
ersonen eingewiesen, haben allerdings einen Abstellplatz am westlichen Ende der Bahn. Somit ist das einzige “Problem” der lange Fußweg zum Ort des Geschehens.

Nach einem Interesanten Aufenthalt an diesem Tannkosh-Freitag machen wir uns bereits um 13 Uhr loc wieder auf den Heimweg.
Hierbei zeigt sich der Abflug als genaues Gegenteil zum Anflug. Nummer 13 am Holdingpoint heißt warten, warten, warten. Blauer Himmel und Temperaturen von 31 °C machen das ausharren unter der großen Haube des SF-25 nicht gerade angenehm.

Nach dem Start genießen wir noch einmal den Blick über die unzähligen Flugzeuge aus allen Teilen der Welt.

Fazit: Wie in so vielen Bereichen des Lebens “fängt der frühe Vogel den Wurm”. Stress vermeiden heißt nicht, Angst zu haben, sondern überlegt zu handeln.